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Sedcard Tipps

Sedcard Tipps für Models, Schauspieler und Komparsen

Eine gute Sedcard zeigt Persönlichkeit, Wandelbarkeit und die wichtigsten Angaben auf einen Blick. Sie sollte aktuell, übersichtlich und passend zum gewünschten Einsatzbereich aufgebaut sein.

Was eine Sedcard leisten soll

Die Sedcard ist dein kompaktes Profil für Agenturen, Fotografen, Produktionsfirmen und Kunden. Sie zeigt, wie du wirkst, welche Looks möglich sind und für welche Projekte du infrage kommst.

Wichtig sind aktuelle Bilder, korrekte Angaben, ein gepflegter Aufbau und eine Bildauswahl, die deine Einsatzbereiche gut abbildet.

Die wichtigsten Tipps

Aktuelle Fotos verwenden

Nutze Bilder, die deinem heutigen Look entsprechen. Veraltete Bilder führen schnell zu falschen Erwartungen.

Portrait und Ganzkörper zeigen

Ein gutes Portrait zeigt Ausdruck und Gesicht. Ein Ganzkörperbild zeigt Proportionen und Haltung.

Verschiedene Looks einbauen

Commercial, natürlich, elegant, sportlich oder fashion-orientiert: Die Auswahl sollte zu deinen Zielen passen.

Angaben sauber halten

Größe, Maße, Konfektion, Schuhgröße, Wohnort, Sprachen und Erfahrung sollten stimmen.

Weniger, aber stärker

Lieber wenige starke Motive als viele ähnliche Bilder. Qualität zählt mehr als Menge.

Häufige Fehler

Zu viele Filter, unscharfe Selfies, alte Bilder, falsche Maße oder uneinheitliche Bildsprache schwächen die Wirkung einer Sedcard.

Auch lange Texte sind meist nicht nötig. Besser sind kurze Angaben, gute Fotos und ein seriöser Gesamteindruck.

Bildauswahl für den Start

1 Portrait

Natürliches Licht, direkter Blick, wenig Ablenkung.

1 Ganzkörperbild

Schlichte Kleidung, gute Haltung, neutrale Perspektive.

2–4 unterschiedliche Looks

Sportlich, elegant, casual oder fashion-orientiert.

Optional: Projektbilder

Shooting, Laufsteg, Kampagne oder Promotioneinsatz.